Nahrungsergänzungen für Hunde: 5 Dinge, die Ihr noch nicht wusstet

Nahrungsergänzungen für Hunde: 5 Dinge, die Ihr noch nicht wusstet

Wir lieben unsere Tiere! Manchmal schütteln andere den Kopf darüber, wie wichtig und nah uns unsere Tiere sind. Aber hey, wen kümmert es? Deswegen tun wir auch alles, damit unsere Hunde das Leben in vollen Zügen genießen können. Wir wollen ihre Lebensqualität verbessern, indem wir dafür sorgen, dass sie glücklich und gesund sind.

Wir gehen mit ihnen spazieren, geben ihnen Hanföl für Tiere, sorgen dafür, dass sie aktiv bleiben und schenken ihnen ganz viel Aufmerksamkeit. Sie bekommen auch hochwertiges Futter, damit sie bei guter Gesundheit bleiben. Auch natürliche Nahrungsergänzungsmittel können ein Teil ihrer Ernährung sein, weil sie eine Vielzahl von Vorteilen bieten. So können Sie z. B. das Immunsystem stärken, und eure Hunde mit wichtigen Nährstoffen versorgen, ihre Verdauung unterstützen und sogar ihre Haut und ihr Fell verbessern.

Wie wirken Nahrungsergänzungsmittel bei meinem Hund?

Natürliche Nahrungsergänzungsmittel können eine Reihe von Vorteilen für Deinen Hund haben. Bestimmte Mittel können helfen, das Fell des Hundes zu verbessern, einige können helfen, Hautallergien zu bekämpfen, während andere die Verdauung verbessern oder bei Entzündungen der Gelenke helfen können.

Wir haben für Euch fünf verschiedene natürliche Ergänzungen für den Speiseplan eures Hundes herausgesucht, von denen Ihr vielleicht noch nichts wusstet.

1.Kokosnussöl

Es klingt irgendwie verrückt, aber etwas so Einfaches wie Kokosnussöl kann einen großen Unterschied für die allgemeine Gesundheit eures Hundes ausmachen. Die Zugabe von Kokosnussöl zu ihrem Futter kann helfen, ihren Stoffwechsel zu beschleunigen und es kann ihnen auch ein bisschen mehr Energie und Vitalität geben, was besonders für die Senioren unter den Vierbeinern großartig ist.

Kokosnussöl kann auch ihr Immunsystem stärken und bekämpft bei topischer Anwendung ein sprödes Fell sowie trockene und schuppige Haut. Aufgrund der Laurinsäure in Kokosnussöl kann es Entzündungen bekämpfen. Ob ihr es in das Futter mischt oder auf das Fell oder die Haut eures Hundes auftragt, Kokosnussöl kann wirklich eine großartige Ergänzung der täglichen Routine eures Hundes sein.

Aber keine Eile. Bitte denkt daran, dass es immer eine gut ist, etwas Neues schrittweise in die Ernährung eures Hundes einzuführen, anstatt es zu schnell anzugehen. Fangt mit kleinen Mengen an und erhöht sie mit der Zeit, wenn nötig.

2.Omega-3-Fettsäuren

Omega-3 wird aus dem Gewebe von öligem Fisch gewonnen und bietet unzählige Vorteile für Menschen und den besten Freund des Menschen. Wenn euer Hund ein wenig von seinem Glanz verloren zu haben scheint und sein Fell ein wenig struppig aussieht, könnte Omega-3 die Antwort sein. Es sorgt nicht nur für ein glänzenderes Fell, sondern ist auch dafür bekannt, Entzündungen, Schwellungen und Reizungen zu bekämpfen, die durch verschiedene Krankheiten verursacht werden können. Es unterstützt auch eine gesunde Haut, indem es allergiebedingte Probleme lindert. Diese Superergänzung hat riesiges Potenzial, dass sich euer Hund besser fühlt, wenn er mit einem der oben genannten Probleme zu kämpfen hat.

3. Cranberry

Für die einen ist es schon lange ein Superfood oder die Lieblingsband aus den 90ern. Für euren Hund zielt die saure Frucht auf einen spezifischeren Bereich seiner Gesundheit ab. Wusstet ihr, dass Cranberries eine hervorragende Ergänzung zur Ernährung ist, um die Harnwege deines Hundes gesund zu halten? Cranberries schützen vor Infektionen in jedem Teil des Harnsystems, einschließlich der Nieren, Harnleiter, Harnröhre und Blase. Sie beugen vor, damit Nierensteine und Infekte gar nicht erst entstehen. Dieses Ergänzungsmittel gibt es in vielen Formen, so dass Ihr bestimmt etwas findet, das für euren Hund geeignet ist. Ihr könnt es als Pulver-, Granulat- oder in Pillenform kaufen und es kann direkt gefressen oder ins Futter eures Hundes gemischt werden.

4. Cannabidiol (CBD)

Wusstet Ihr, dass CBD nicht nur für Menschen von Vorteil ist? Abgesehen vom Baden, Bürsten, Füttern und Belohnen gibt es Hinweise, dass CBD eine sehr positive Wirkung auf das Fell eures Hundes hat. Wenn euer Hund häufig an bestimmten Stellen seines Körpers leckt oder nagt und dadurch Haarausfall erleidet, kann Hanf-Öl helfen, die Gesundheit des Fells zu verbessern, indem es die Durchblutung und das Follikelwachstum fördert. Wenn das Haar eures Hundes aufgrund von Medikamenten, dünner wird, könnt ihr versuchen, Cannabidiol-Öl oral zusammen mit anderen Medikamenten zu verabreichen, um zu sehen, welchen Unterschied es macht. Ihr könnt auch Balsame und Salben finden, die Ihr direkt auf kahle oder haarlose Stellen auftragen könnt.

5. Kurkuma

Auch die gelbe Wunderwurzel ist nicht ganz neu. Aber habt ihr schon gewusst, dass Kurkuma auch für euren Hund starke entzündungshemmende und antioxidative Eigenschaften hat, die bei der Bekämpfung von Magen-Darm-Problemen hilfreich sein können. Es zeigt eine tolle Wirkung bei Darmentzündungen und -durchlässigkeit. Als potenter Entzündungshemmer wird Kurkuma auch zur Bekämpfung von Arthritisschmerzen bei Hunden eingesetzt. Eine Studie aus dem Jahr 2014 legt sogar nahe, dass die Verwendung von Kurkuma für menschliche Arthrose-Patienten genauso wirksam war wie die Verwendung von Ibuprofen, mit dem Hauptunterschied, dass unerwünschte gastrointestinale Effekte reduziert wurden. Kurkuma gilt in kleineren Mengen als unbedenklich. Ihr solltet aber dennoch sparsam damit umgehen. Wenn Ihr es zufüttern wollt, solltet ihr ein Ergänzungsmittel in Kau- oder Kapselform finden, das bereits in perfekten Dosen vorgefertigt ist.